Wein, Genuss & mehr

Wein, Genuss & mehr

Ihre Weinprobe

Stichwort: Weinprobe

Hier kurz ein Paar Grundlagen zu ihrer Weinprobe zu Hause. Ob romantisch zu zweit oder gemütlich mit Freunden, so Ihnen Ihre Weinprobe (auch durch unsere guten Weine) sicher viel Spaß machen.

Vorbereitung

In Angenehmer Umgebung schmeckt der Wein am Besten. Zum Tisch gehört eine weiße Tischdecke (wegen der schönen Rotweinflecken ;-), nein, im Ernst, damit Sie die Weinfarbe beurteilen können), dann je nachdem, wie ernst es zugehen soll, einen Stift und etwas zu Schreiben für die Teilnehmer und, wenn z.B. noch Auto gefahren werden soll, einen Spucknapf.

Weiterhin sollten auch am Besten zwei Gläser für jeden Teilnehmer nicht fehlen, und, ehe wir es vergessen, einen Korkenzieher. Auch sollten die Gläser richtige Weinprobiergläser sein. Zum Ausspülen der Gläser (nach extrem unterschiedlichen oder fehlerhaften Weinen) und zum neutralisieren sollte Wasser nicht fehlen. Manche Leute nehmen auch gerne etwas Brot, um die Geschmacksnerven fit zu machen für den den nächsten Wein. Käse ist eher abzulehnen, er kann den Geschmack des nächsten Weines beeinflussen (von positiv bis hin zum nassen Schweißfüßen, also eher negativ).

Junge Weine

Wenn Sie einen jungen Wein mit dem einen Jahr älteren vergleichen, schmeckt in 80% der Fälle der Ältere besser als der Neue. Er hatte einfach mehr Zeit zu reifen und sich zu entwickeln. Bei ähnlich guten Jahren ist der jüngere nach gleich langer Reife auch ähnlich gut - er braucht halt diesselbe Zeit. Das liegt einfach in der Natur der Dinge, da die Weine bei uns ab Weingut gefragt sind und wie sie sehr jung verkaufen, ohne Flaschenreife. Auch kann gerade bei Rotweinen ein Jahrgang bereits jung sehr gut schmecken, und ein anderer braucht 3 Jahre, um sich zu öffnen. Die Jahrgänge unterscheiden sich, oft sogar je nach Weinberg oder Rebsorte. Sonne, Wind, Boden, Regen - Diese Urelemente findet man im Wein. Wie kein anderer zeigt er die Spuren des Jahrgangs und Wetters. Dies macht die Faszination aus, dies treibt neben Familientradition unsere Leidenschaft bei der täglichen Arbeit mit den Reben und im Keller an. 

Mehr zu den Jahrgängen

Dekantieren (oder in dem Fall Karaffieren genannt) kann junge Weine öffnen und ihr Aroma verbessern Mit Dekantieren meinen wir das Lüften des Weines durch das Umfüllen in eine spezielle Karaffe. Junge Weine freuen sich darauf, da sie einerseits störende Kohlensäure verlieren und auch durch die leichte Oxidation gereifter, runder und samtiger erscheinen. In der Regel werden junge Weine ca. 30 Minuten bis 2 Stunden dekantiert.  

Dekantieren alter Weine zum Absetzen des Depots

Sehr alte Rotweine freuen sich, wenn das Depot(Ausscheidungen, die hochwertige Rotweine während Ihrer Reifung absetzen) durch das dieses Mal vorsichtige Umfüllen in die Karaffe in der Flasche bleiben. Auch Weinstein kann man so in der Flasche lassen.
In der Regel reichen bei alten Weinen oft 10 Minuten, am besten probieren, auch zu langes Dekantieren kann den Wein schädigen. Trick am Rande: Manche leichte Korkschmecker lassen sich durch Lüften in manchen Fällen einigermaßen heilen. Erwarten Sie aber keine Wunder...

Wie viele Weine?

In der Regel macht man ja eine Weinprobe, um Spaß zu haben, und nicht, um sich groß anzustrengen. Für den Anfang würden wir daher maximal ca. 8 verschiedene Weine empfehlen, bei ernsthaften Proben oder versierteren Teilnehmern kann man die Probe auf bis zu ca.15 Weine ausweiten.

Auswahl der Weine

Geht ganz nach dem Geschmack von Ihnen. Am Interessantesten ist es sicher, wenn verschiedene, aber gleichartige Weine gegeneinander probiert. also z.B. weiße oder rote, oder verschiedene Jahrgänge desselben Weines. Gerne stellen wir Ihnen auch interessante Probepakete zusammen.

Temperierung

Natürlich sollte auch die Temperatur des Weines passend sein. Heute ist man nicht mehr so dogmatisch wir in früheren Zeiten, sie können die Beste Temperatur auch einfach durch Probieren herausfinden.

Nun gilt es, den richtigen Kompromiß zu finden. Ein paar Faustregeln haben sich eingebürgert:

Hochwertige, volle Rotweine

(Spätburgunder, Dornfelder)

16-18°C

Achtung: Früher war dies Raumtemperatur und Rotwein sollte bei Raumtemperatur getrunken werden. Heute mag man es wärmer (22°C), also sollte auch Rotwein etwas gekühlt werden

Leichte, tanninarme Rotweine 14-16°C

Hiochwertige Weissweine

(Auslesen und aufwärts)

12-14°C

Aromatische Weissweine

(Optima, Kerner etc.)

10-12°C

Frische, leichte Weissweine

(z.B. Riesling trocken)

6-8°C
Rosé, Weißherbst, Sekte

6°C

 

 

Bei der Kühlung helfen Kühlmanschetten oder Sektkühler mit Eis. Auch erwärmit sich der Wein im Glas um ca. 1-2°C, so dass eher zu kalt temperiert werden sollte.

Reihenfolge der Weine

Die richtige Reihenfolge ist wichtig, wenn man die Weine richtig bewerten will:

  1. Ähnliche Weine hintereinander (z.B. gleiche Rebsorten)
  2. erst trockene, dann süße Weine (nach Restzucker aufsteigend)
  3. erst alkoholärmere, dann stärkete Weine (nach Alkoholgrad aufsteigend)
  4. Weiß vor Rot

Sind alle Regeln bis hierhin korrekt einghalten, dann haben wir es fast geschafft. (Endlich ;-) Wir dürfen in absehbarer Zeit den Wein trinken. Es geht los!

Wein probieren und beschreiben

www.amlinger.de/weinprobezuhause.html - https://glossar.wein.plus/aromarad 

Quelle: Deuschtes Weininstitut

Jeder kann Wein beurteilen und beschreiben - und zur Übung und als Gedankenanreiger legen wir Ihrer Weinbestellung auf Wunsch kostenlos ein Aromarad bei (solange Vorrat reicht).

So können Sie die Aromen des Weines von innen nach außen und im Uhrzeigersinn erkennen und beschreiben. Auch das Mundgefühl eines Weines lässt sich so nachvollziehbar und wiederholbar klassifizieren (leider nur in englisch).

  1. Einschenken
    Nach dem eventuellen Dekantieren sollte macn ich das Glas einschenken  - zur Probe reicht ein halbes Glas (0,05l), aber natürlich gerne mehr. Zu viel sollte es allerdings nicht sein, damit man den Wein noch schwenken kann.
    Und bitte verwenden Sie ein gutes Weinglas - es hat einen Stiel, ist nicht zu dick, es verjüngt sich nach oben.
    Viel Glas für´s Geld bei unserem Schott-Zwiesel Festivo "Amlinger" nur 3,50 Euro (nur vor Ort im Weingut ). Sehr gut für Weißwein, für Rotwein ok, und sehr preiswert da maschinell gemacht, aber mit deutscher Qualität aus Mainz.
    Natürlich gibt es bessere Gläser, die den Wein noch exakter und feiner darstellen, alle Aromen und Finessen präsentieren:
    - Für Weissweine, Crémants, Champagner: "Zalto Denk'Art Weißweinglas", mundgeblasen ca. 40,- €  / Stk.
    - Für Rotweine, füllige Weißweine, Allrounder: "Gabriel-Glas StandArt Edition" (maschinell, reicht in der Regel, auch mundgeblasen und feiner erhältlich) ca. 16,- Euro  / Stk.
    - Für Spätburgunder und junge, gehaltvolle Rotweine "Zalto Denk'Art Burgunderglas 23 cm" ca. 45,- € / Stk.
    - Guter neuer Allrounder: "Riedel Veloce Riesling  24,7 cm" ca. 25,- € / Stk. 
  2. Das Auge
    Ist der Wein klar, matt oder trübe (in der Regel kein gutes Zeichen)?
    Die Farbe läßt auch Rückschlüsse über die Rebsorte (z.B. Dornfelder oder Spätburgunder), das Alter (Rotweine werden durch die Oxidation mit der Zeit brauner), die Art des Ausbaus oder sogar, wie beim legendären 1976er, den Jahrgang zu. Neben dem Farbton ist auch die Intensität zu beurteilen, gerade beim Rotwein freut man sich über kräftige, dunkle Weine. Auch kann man die Intensität der Schlieren beobachten oder die Perlage, dass hesst bei Crémants, Sekten, Seccos die Größe und Anzahl der Kohlensäurebläschen breschreiben. Je mehr und finere Bläschen, desto höher ist die Qualität. 

  3. Die Nase
    Schwenken Sie Ihr Kelchglas ein wenig (um den Glasrand mit Wein zu benetzen) und riechen Sie. Dabei fassen wir das Glas unten am Stiel an, weil das besser aussieht und damit wir nicht unsere (ungewaschene?) Hand statt des Weines riechen ;-)
    - Ist der Geruch kräftig oder zurückhaltend?
    - Erkennen Sie Ihnen bekannte Gerüche?
    - Fruchtig, Blumig, Pflanzlich oder würzig?
    -Ist der Geruch angenehm/interessant oder abstoßend / langweilig?
  4. Der Mund
    Jetzt endlich dürfen Sie auch von dem Wein trinken.
    Bei der Beurteilung der Weinaromen ist Ihnen ein Wein-Aroma-Rad sehr  hilfreich. Der beste Weg, um Ihren Geschmackssinn zu schulen, ist einfach mehr Zeit beim Schmecken und identifizieren der Aromen zu verbringen, nicht nur beim Wein, sondern bei allem, was Sie essen oder trnken. Merken Sie sich: Aha, so schmeckt ein grüner Apfel, so ein Gelber Apfel etc- Übung macht den Meister.
    Und bitte: schlürfen Sie. Denn nicht Ihr Geschmackssinn ist gefragt - der kann fast nix. Wir können schmecken: die vier Grundgeschmacksrichtungen Süße, Säure, Salt und Bitterstoffe. dazu den fünften Geschmackssinn; jap. "Umami" oder auf Deutscheinfach: Eiweisse und Proteine. Die schmecken füllig, fleischig, herzhaft. Daneben können wir noch Fett schmecken (probieren Sie Kaffe mit und ohne Milch) und auch letztendlich Schärfe - auch drei Pepperoni im Muned erkennen Sie direkt.
    Für alle anderen Aromen ist die Nase zustänsig. Deswegen schlürfen Sie - damit Ihre Nase mehr mitbekommt. Die kann nämlich mehr als 7 Sachen unterscheiden. Fragen Sie nicht mich, fragen Sie die Wissenschaft: 60.000; 100.000; 150.000 Aromen? Unzählige Aromen nimmt auch beim Schmecken unsere Nase wahr.Also schmecken heisst riechen! Deswegen Schlürfen. 
  5. Der Abgang
    Durch die Erwärmung im Mund werden viele Aromen freigesetzt, die vorher noch im Wein verschlossen waren. Diese erleben wir, wenn der Wein schon längst geschluckt ist, als Abgang. Ist der Abgang langandauernd oder kurz? Schmecken Sie noch nach Minuten den Wein? Dann war es sicherlich ein großer Tropfen.

Auf Wunsch legen wir Ihrer Bestellung kostenlos ein Aromarad bei, damit sie unsere Weine mit noch mehr Spaß genießen können. Teilen Sie uns einfach Ihren Wunsch mit.

Was können wir schmecken? 
Aromen vs. Geschmack

Der Geschmacksinn kann durch die Papillen auf der Zunge man die Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter und herzhaft ("umami", eigentlich Proteine/Eiweiße, oder Geschmacksverstärker wie Glutamat und Hefeextrakt) wahrnehmen. Im Mundraum kann der Mensch daneben auch metallisch, fettig, prickelnd, adstringierend und scharf warnehmen, manche Speisen können kühl wirken (z.B. Menthol-Bonbons) - ohne dass sie kühl sein müssen. 
Für alle Aromen, also das, was landläufig leider Geschmack genannt wird, ist die Nase zuständig. Also z.B. wenn etwas nach Orange, Anis, Nuss, Schokolade etc. schmeckt, so nehmen wir das retronasal über den Nasen-Rachen-Raum mit der Nase wahr. Alle Aromen werden ausschließlich über die Nase gerochen. Und wie viele verschiedene Aromen der Mensch riechen kann - da streitet sich die Wissenschaft. 60.000, 100.000 oder mehr? Keiner hat sie gezählt.
Ein kleiner Test für Sie: halten Sie sich die Nase zu und dann schmecken Sie. Die Speisen oder auch Wein haben kein Aroma mehr, nur die Grundgeschmacksrichtungen können Sie noch wahrnehmen. 

Über Geschmack kann man nicht streiten... Wissenschaftlich belegt

Wussten Sie schon: Geschmackspräferenzen sind genetisch festgelegt. 

Nichtsensitive Menschen, 10-25% der Bevölkerung, haben wenig Geschmacksknospen auf der Zunge (weniger als 15 Geschmacksknospen auf der Fläche eines Lochers). Sie mögen scharfes Essen und die kräftigsten, dicksten Aromen. Bitterkeit stört nicht, da sie sowieso nicht geschmeckt wird. Auch mögen sie die kräftigsten Weine.

Der Durchschnitt, 50-75% der Bevölkerung, hat 15-30 Geschmacksknospen auf der Fläche eines Lochers. B iterkeit und Tannine können diese gut schmecken, und fast alle Weine können Spaß machen.

Hypersensitive Schmecker, 10-25% der Bevölkerung, haben ehr als 30 Geschmacks-knospen auf der Fläche eines Lochers. Alles schmeckt intensiv: Salzigkeit, Süße, Säure, Fett und Bitterkeit. Dies macht diese zu einem wählerischen Esser. Sie suchen weiche und feine Weine.

Auch die Details des Geschmackssinns und speziell die Empfindlichkeit auf Aromen ist genetisch vorgegeben und je nach Mensch stark unterschiedlich. So schmecken z.B. 40% der Tester das Aroma de Grünen Veltliner, das "Pfefferl", mittelgut; 10% sind extrem empfindlich und 4% schmecken es überhaupt nicht!
Ebenso für Aromen wie Aprikosen etc. sind die Mensch stark unterschiedlich empfindlich. Erzähle ich etwas von Pfirsich und Aprikosen im Rieslng: 10%der Zuhörer der Weinprobe schütteln mit den Köpfen, denn sie können es einfach nicht schmecken!

Deswegen haben wir also 40 verschiedene Weine im Programm ;-).

Es gibt daneben den angeborenen und erlernten Geschmack. So ist die Vorliebe für Süßes, Salziges und Fettiges angeboren. Der erlernte Geschmack hängt von der Ernährung in der Kindheit ab. Ist man frische Tomaten, so wird dieser Geschmack gespeichert. Ist ein Kind nur Ketchup, so wird dieser Geschmack gespeichert und es kann sein, das frische Tomaten abgelehnt werden und einfach nicht schmecken, Ernährungsvorlieben lassen sich jedoch ein Leben lang verändern. Dabei spielt der Faktor der Gewohnheit eine entscheidende Rolle. Die Faustregel dabei lautet: Was oft gegessen wird, wird auch gerne gegessen.
Das Geschmacksempfinden ist deswegen und eventuell wegen genetischer Unterschiede kulturell stark unterschiedlich. So schmecken beispielsweise französische Weintester die Bitterkeit weniger und die Süße mehr.

Und: Frauen sind doppelt so häufig "Superschmecker" als Männer. Ein alte Erklärung ist, daß diese bei den Jägern&Sammlern vor allem gesammelt haben und deswegen Aromen von Früchten, Beeren und Nüssen besser schmecken können mußten, während die Männer Mammute jagten.

Viel Spaß bei der Probe und Beschreibung unserer Weine!

Flasche leer?

Schade ist es, wenn nachher noch die Flaschen noch zur Hälfte voll sind, da sich Wein geöffnet nur begrenzt hält. Optimal ist eine Größe von ab 8 Personen, dann wird die Flasche auf jeden Fall leer ;-).

Es hält sie aber auch keiner davon ab, die Flaschen nach der ernsthaften Probe vollkommen zu leeren. Auch so kann man Wein beurteilen: Welche Flasche ist nach dem Abend leer und in welcher ist noch ein halber Liter drin?

Gerne geben bekommen Sie von uns die flüssige Grundausstattung für Ihre Weinprobe - Guter Ausgangspunkt ist ein Sortiment im Shop. Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Auswahl der Weine oder beantworten Ihnen weitere Fragen (Tel. 0 65 42 - 29 62 oder per Email)

Fertige Pakete

Gerne können Sie sich neben unseren fertigen Probepaketen auch beliebig einzelne Flaschen zum Probieren kaufen

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Unsere Weine - ausgezeichnet
 1996-2023 Christian Amlinger