Wein, Genuss & mehr

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Tradition

Tradition und Geschichte des Weinbaus an der Mosel

Mosel, Saar und Ruwer ist das international am meisten angesehene Weinanbaugebiet Deutschlands.

Seit Jahrtausenden baut man im klimatisch begünstigten Tal Wein an, und schon im 19. Jhd. zählten die Moselrieslinge zu den gefragtesten und teuersten Weinen der Welt. 

Moselwein zur Blütezeit 1880-1918

Etliche Flaschen Moselwein sind auf der Titanic untergegangen - damals die teuersten Weine. Mehr zur Geschcihte in einem guten Artikel von Ansgar Schmitz.

Teils konnte man in guten Jahren mit der Vesteigerung eines einzigen Fuders (Faß zu 1000l) alle Kosten seines Weingutes decken. 

Auch in unserem Weingut, gebaut zur Blütezeit, sieht man anhand der wertigen Materialien und der dicken Mauern an, daß nicht gespart werden musste. Die größten Villen stehen in Traben-Trarbach, damals der Wein-Handelsplatz Nr. 2 auf der Welt  hinter Bordeaux. Fast die ganze Stadt ist unterkellert, riesige Gewölbe, in denen der Wein gelagert wurde. Dadurch wurde dort am meisten Geld verdient und in Jugendstil-Prachtbauten investiert.

Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg fehlte dass Geld - das sieht man direkt in den Häusern, die danach gebaut wurden.

„»Fast über Nacht ist Mosella’s Ruhm emporgewachsen; er hat die Welt erfüllt und überall begeisterten Widerhall gefunden, wo der grüngoldige, flüchtige Trank mit seinem duftigen Aroma, seiner entzückenden Blume im Glas perlte, wo seine pikante Würze die Gaumen netzte, und seine lebensprühende Wärme die Herzen erglühen ließ, dass alle guten Geister darin wach wurden, nicht in letzter Linie auch, wo der nimmer müde Zecher nach schwerer Sitzung am anderen Morgen mit klarem Auge und frischen Sinnen erwachte...«So überschwänglich charakterisiert der Kaiser-Keller in Berlin im Jahre 1901 den Wein von Mosel, Saar und Ruwer in seiner Weinkarte."  - Ansgar Schmitt

1400 Jahre Weinbau in Neef

Festschrift angesichts des Jubiläums 623-2023 von Franz Josef Blümling, mehr auch unter Naves Historia

Die Kelten brachten den ersten Wein an die Mosel, doch richtig und professionell kultiviert wurde er durch die Römer, für die der Wein sehr wichtig war. Es gibt auch Spuren, die darauf hindeuten, dass in Neef ein römisches Gut, eine "Villa Rustica" nahe des Petersberges und der römischen Befestigung dort exisitiert hat. 

Mehr in der Publikation, die Sie auch hier vor Ort erwerben können. 

Bilder: Quelle teils Kurt Bergen, Neef sowie Rainer Pellenz, Bremm.info

Neue Weinberge: der älteste „Müller“ der Mosel von 1947!

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Direkt auf dem Weg zum Kloster konnten wir ein kleines, gut gehegtes und gepflegtes Schätzchen erwerden: wohl den ältestes Müller-Thurgau-Weinberg der Mosel, gepflanzt vor siebzig Jahren 1947!

Auch stießen mehrere tolle Weinberge dazu, Terrassenlagen teils mit altem wurzelechten Rebmaterial rund um den Tunnel im Frauenberg. Hier erhoffen wir uns charaktervolle, reife und säurearme Rieslinge mit warmer fülliger Aromatik.

Technik, Stahl, Holz und ein Ei

Amlinger heisst: Wein in der Familie seit 1570. Seit dutzenden Generationen, seit ein Herr namens Amlinger im Kloster Stuben Kellermeister war. Wein im Blut :-)? Aber »Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.« Die Welt steht nicht still, das Klima auch nicht, und wir lieben den Wein und wollen jedes Jahr besseren Wein machen.

Deswegen versuchen wir Neues: eine neue Weinfarbe, neues Holz aus Akazie statt Eiche und auch einmal ein Ei. Dieses neue Kunstoff-Ei lässt den Wein atmen wie im Holz, und dank der Form bleibt die feine Hefe länger in Schwebe für ein weicheres Mundgefühl. Ob es klappt mit dem Wein-Ei? Wir berichten. Bis dahin: umliegend finden Sie perfekt gereifte Rotweine aus kleinem und großen Holz.

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Weinbergs-Team:

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In unseren Steillagen können wir dank Handlese für jede Traube garantieren. Unser gutes und erfahrenes Hand-Ernte-Team pickte die besten Trauben für Sie heraus - war eine vertrocknet, blieb sie im Weinberg. Riesen-Aufwand für bessere Weine!

Keller-Team

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Vater und Sohn stehen für Einsatz, Erfahrung und beste Weine - aus Tradition von Generationen sind wir gut. Unterstützt von Sebastian Layendecker sind es drei, die sich um Ihren Wein kümmern und einbringen. Und jeder hat seinen Geschmack! Auch deswegen finden Sie vielfältige Charaktere bei uns - vom leichten eleganten Kabinett bis zum kraftvollen, wuchtigen Burgunder.

Handarbeit und Teamwork für Ihren Genuß!

1896

Blütezeit des Weinbaus an Mosel, Saar und Ruwer. Die Rieslinge sind weltweit gefragt und gehören zu den teuersten Weinen der Welt, auch die Titanic geht mit etlichen Flaschen Moselriesling unter. Die besten Fässer sind so gefragt, dass sie versteigert werden -  ein großes Event, das mehr als eine Woche dauert und Weinhändler aus ganz Europa anlockt. 1 Fuder bezeichnet eine Holzfass mit ca. 1000l, ein Halbfuder eines mit ca. 500l. 

Neefer Auslese 1897

Einen interessanten Eindruck zu den Neefer Weinen - der Beschreibung nach auf jeden Fall des exzellenten Frauenbergs - fanden wir in einem Wein- und Reiseführer von 1897. Die Moselbahn war noch recht neu, es entwickelte sich ein Wohlstand in der "guten alten Zeit" und die Mosel war nun auch von Berlin aus zu erreichen.

Die Zeit fiel zusammen mit einer Blüte des Moselweinbaus. Weltweit waren die kräftigen, aber nicht berauschenden; die intensiven, aber trotzdem eleganten Rieslinge die gefragtesten und teuersten Weine. Von den nur ca. 20 als beste und für erwähnenswert gehaltenen Weinen ist eine die Neefer Auslese.

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-- Griebens Reisebücher Band 28, "Die Mosel von Koblenz bis Trier", Preis 1 Mk 20 Pf, 1897

»Die besten Terrassen-Südlagen reifen in dem Schiefer, wenn heiße
Weinjahre mit rechtzeitigem Gewitterregen einfallen, ein herrliches
Moselblümchen!

Der blumige, rasche wenn auch nicht breitspurige Zungenausschlag der
Neefer Auslese sicher ihr allein schon wegen dieses seltenen, höchstlich
delektierenden Charakters einen geachteten Platz unter den Moselweinen.
Dazu hat der Wein die schätzenswerte Eigenschaft, dass er nicht einen aus
dem Boden erborgten dicklichen Ton zeigt, wie so manche Untermoselweine,
sonden den Gaumen etwas dünn, aber mit einem wohlgefälligen Nachduft
durchrieselt. Wir dürfen hier nicht weiterschreiten, ohne den gar zu
köstllichen Valwiger Bergwein zu beschreiben (...)«

Zum Moselwein insgesamt heißt in einer fast schon hymnischen Beschreibung, die vor allem den empfundenen Einfluss auf Nerven und Befindlichkeiten darstellt:

»4. Die Mosel-Weine

Im Riesling gar zu lieb der Moselwein,
Der Geistesfreude gern ihr Stelldichein,
Aus Sonn´ und Himmelsthan,
Gott schütz´den Wingertsbau!         H. Bresgen

Der Moselwein ist mit Recht der beliebteste Gesellschaftswein, nicht blos im Land selbst, sondern auch vielfach ausser Landes mit fortwährend schnell steigenden Konsum geworden. Diese ausserordentliche Beliebtheit verdank der Moselwein seinem Mangel an plumpem Alkohol, der mit bleiernem Drucke nach kräftigem Genusse die Nerven deprimiert, anstatt sie zu beleben und zu erfrischen. Die charakteristische Eigenheit aller Moselweine besteht in dem Unterschiede von anderen Weinen gerade in der von der Natur ihnen verliehenen unschätzbaren Gabe, die Nerven der Menschen durch den leichten, eleganten, würzigen Ton angenehm zu kitzeln, durch die feine, duftige Blume in Verbindung mit der stets von neuem beim Schlürfen des Nektars erfrischenden edlen Pflanzensäure zum Frohsinn und zur heiteren Geselligkeit unwillkürlich zu ermuntern und zu edeln Entschlüssen zu begeistern, ohne dass selbst nach reichlichem Genusse reinen Moselweins auch nur die leiseste Spur einer bösen Nachwirkung zu vermerken wäre, vielmehr das erhabene Gefühl eines Geist und Körper vollkommen und glücklich befriedigenden Zustandes mit einem gewissen wonnigen Wohlbehagen sich einzustellen pflegt. Die Geschmacks- und Geruchs-Nerven empfinden diesen echten Naturgenuss bei einem andächtigen Weinkenner als wahres Labsal. Ausser den mannigfaltigen, zum Teil undefinierbaren Annehmlichkeiten des hervorragend süffigen Moselweins ist derselbe mit hygienischen Eigenschaften gesegnet, die ihm der Menschheit als ein göttliches Gnadengeschenk doppelt wertvoll erscheinen lassen. Medizinisch erzeugt der Moselwein eine peristaltische Darmbewegung, öffnet alle Gänge und lässt weder Gries noch Steine im Körper sich ablagern, bewährt sich als treuester Gehülfe zur Bekämpfung der Zuckerkrankheit. Mit vollem Recht konnte deshalb der berühmte Sebastian Frank in seiner medizinischen Polizei einen solchen Wein schon als lustig und heilkräftig rühmen; Vinum Mosellanum, omni tempore sanum, exhilarat, nutrit quoque ac frimat viscera.«

"Stückchen" aus Neef - Geschichte und Geschichten

Hier möchten wir heute einmal ein paar historisch überlieferte Spitznahmen und Gegebenheiten erzählen:

Die "Neefer Furderetscher"

Direkt gegenüber St. Aldegund gab es einen alten, großen Weinberg, die Gemarkung Rutschkopp. Der Weinberg war zwar gut und gerne arbeiteten die Neefer dort, aber er war sehr steil und felsig, und nur zu gern sahen die Aldegunder auf der anderen Moselseite den Neefern bei der Arbeit zu. Wohl beim Angeln, beim Wein- oder "Haustrunk"-trinken sahen Sie den Neefern bei der Arbeit zu. Und immer wieder kam es vor, das einer der Neefer im steilen Berg ausrutschte (oder "retschte" auf Moselanisch) und - auf dem Hosenboden - erst ein paar Meter weiter unten zum Halten kam. Seit dem heißen die Neefer, da dieser Weinberg in der "Furd" zwischen Neef und Bullay liegt, bei den Aldegundern (oder "Bugrammern") nur noch die "Neefer Furderetscher".

Die "Bremmer Knubben"

Hoch ist der Calmont, der steilste Weinberg Europas. Heute gibt es mehr und mehr kleine Bähnchen, die den Transport erleichtern, und auch breitere Wege haben Teile des Berges und der hervorragenden Weinberge erschlossen. Früher aber gab es nur kleine, sehr enge Trampelpfade, die über Bruchsteinmauern und Treppen in die Weinberge führten. Man wollte keinen kostbaren Platz für Weinreben verschenken, deswegen waren diese Wege oft selbst für Ochsen zu schmal und dazu noch zu beschwerlich. So mussten statt der Ochsen die Bremmer selber ran, wenn es darum ging, im Herbst die Trauben ins Tal und im Frühjahr den Mist als Dünger in den Weinberg zu bringen. Alles musste auf den Schultern, auf dem "Buckel" in den Weinberg getragen werden. Mit der Kiepe oder Hotte auf dem Rücken sah man die Bremmer den steilen Berg erklimmen. Und beim Körperbau hinterließ dieses Training Spuren: der Hals wurde vom Tragen dick, der Rücken krumm, die Beine und Arme kräfitg und der Torso klein. So wurden die Bremmer als "Knubben" bekannt, von klein-knubbelig.

Der „Frauen“berg

Zwei Geschichten erklären, wie die exzellente Südsüdwestlage in Neef zu ihrem Namen kam. Zunächst einmal möchte ich die Geschichte wiedergeben, die die unsere Nachbarorte auf der anderen (schattigen) Moselseite erzählen, die St.Aldegunder („Bugrammer“) oder Bremmer („Knubben“) erzählen diese Version. Sie ist natürlich komplett erstunken und erlogen und bar jeder Wahrheit. Sie erzählen, das der Name Frauenberg daher kommt, das die Neefer Winzer immer unten, dort wo heute der Caravan- oder Sportplatz ist, an der Mosel gesessen, geangelt, geschwätzt, getratscht und auch getrunken haben. Dabei hätten Sie sich nur umdrehen müssen, um Ihren Frauen bei der beschwerlichen Arbeit in dem steilen, heißen Weinberg hinter ihnen zuschauen zu können. Während Sie also das Leben und den Wein genossen haben, sollen die Frauen den Weinberg allein bewirtschaftet haben, deswegen also der Name „Frauenberg“.

Das stimmt so natürlich nie und nimmer. Deswegen hier die richtige Geschichte. Das nahe Kloster Stuben war nicht nur ein großes Kloster, sondern auch immer auch der größte Weinproduzent in der Umgebung. Und wie fast überall war die Kirche auch recht eifrig, sich die besten Weinlagen zu sichern. So auch den herausragenden Frauenberg, der damals komplett im Kirchenbesitz war. So sahen die Neefer, wenn nimm er sie in den steilen Weinberg blickten, nur schwarz-weisse Gestalten, nur die Nonnen (und Frauen) des nahen Klosters. Also nannten Sie den Weinberg folgerichtig Frauenberg. Woanders waren die Einwohner nicht so vornehm, da wurden solche guten Weinberge in Kirchenbesitz „Juffer“ (Jungfrau) oder „Pfaffe“ genannt. Eine andere Geschichte ist natürlich das schändliche Ende des Klosters, das wegen „sittlicher Verfehlungen“ der Insassen, der Nonnen, geschlossen werden musste. Aber diese Geschichte erzählen wir ein anderes Mal, gerne auch während der Weinprobe hier im Weingut.

Mehr “Stückchen” aus Neef, über den “Neefer Wind”, die “Bremmer Knubben” und den Frauenberg finden Sie unter http://www.amlinger.de/november2005.html .
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